пятница, 8 июля 2016 г.

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Нордост-институт Люнебург опубликовал информацию о пребывании проф.Татьяны Иларионовой у него в гостях.
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Vom 4. Juli bis zum 5. August 2016 ist Tatjana Ilarionova, Professorin an der Russischen Akademie für Volkswirtschaft und öffentliche Verwaltung in Moskau, als Stipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung zu Gast am Nordost-Institut. Sie wird hier ihr Forschungsprojekt zur „Werbung in der deutschsprachigen Presse der baltischen Provinzen des Russischen Reiches von der zweiten Hälfte des 19. Jh. bis Anfang des 20. Jh. als Akt des Business und der Freiheit“  bearbeiten.
Frau Ilarionova begann ihre Laufbahn im Jahr 1979 als Journalistin bei der Zeitung „Neues Leben“. Seit 1989 arbeitet sie an der Russischen Akademie für Volkswirtschaft und öffentliche Verwaltung in Moskau und wurde dort 2005 zur Professorin berufen. Sowohl in ihrer Doktorarbeit als auch in der Habilitationsschrift beschäftigte sie sich mit der Geschichte der deutschen Minderheit in Russland. Von 1995 bis 1996 war sie als Humboldt-Forschungsstipendiatin an der Universität Bonn und ist seitdem mehrmals zu erneuten Forschungsaufenthalten nach Deutschland gereist, unter anderem gefördert von der DFG und dem DAAD. Für die Gründung der Zeitschrift „Russland und Deutschland“ erhielt sie 2011 den „Humboldt-Alumni-Preis für innovative Netzwerkinitiativen“, der ihr von Bundeskanzlerin Angela Merkel überreicht wurde.
По ссылкам можно увидеть биографию профессора, а также абрис ее проекта.


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